12 Oktober 2009

Filme, die ich gern noch sehen möchte

Beim Durchstöbern des Kinoprogramms haben 7 Filme meine besondere Aufmerksamkeit erweckt, diese wären:
  • Carriers
  • Verblendung
  • Die Entführung der U-Bahn Pelham 123
  • Die Frau des Zeitreisenden
  • Public Enemies
  • Illuminati
  • und natürlich auch "Die Päpstin", aber der Film läuft erst noch an

Ich hoffe, ich komme noch dazu sie mir im Kino anzugucken, ansonsten hole ich mir irgendwann mal die DVD. =)

08 Oktober 2009

Anzeichen, dass man in letzter sehr oft im Kino war

Gestern war mal wieder CineLady angesagt und da wir in letzter Zeit öfter mal in Kino waren, sind mir so einige Dinge aufgefallen, die bei wenigeren Besuchen gar nicht so extrem wären. Hier mal die Punkte, die mir auf Anhieb eingefallen sind. Wenn mir noch welche einfallen, werde ich sie natürlich ergänzen.

- viele Trailer kommen einem schon sehr bekannt vor, wodurch oftmals der Gänsehaut-Faktor ausbleibt
- bei der Werbung mit Christian Tramitz und Christian Ulman wird kaum noch gelacht, möglich auch, dass es langsam langweilig ist
- die Hand wird gehoben noch bevor der Eisman den Kinosaal richtig betreten hat
- (persönliches Empfinden) ungeduldiges Warten, auf den Anfang des Films
- intensivere Gespräche während der Werbung

So, das waren meine ersten Eindrücke, die ich aus dem Kinobesuch von gestern mitgenommen habe. Es können in den Kommentaren gerne welche ergänzt werden.

06 Oktober 2009

So spielt das Leben

Jetzt geb ich auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich geblogt habe, aber ich wusste nie, wie ich dies alles in einen Blog bringen soll. Aber nun sind mir hoffentlich auch die richtigen und passenden Worte dazu eingefallen.
Diesen Blog hatte ich so in ähnlicher Form schon, habe ihn aber zwischenzeitlich gelöscht und stelle ihn jetzt wieder ein.
Die letzten Wochen auf Arbeit waren für mich nicht immer leicht. Jeder wollte was von mir, dann stimmte mal die Bestellung nicht, dann war was falsch (meist, weil die Kunden nicht wissen, was bei uns auf ihren Zetteln steht bzw sie bei sich zu Hause etwas anderes angekreuzt haben).
Vor allem die letzte Woche hat mich viele Nerven gekostet und hat mich auch das ein oder andere Mal an meine Grenzen gebracht, dass ich nach jedem Tag gesagt habe "Gut, dass er vorbei ist!". Aber auch ich habe schon ein kleinwenig gelernt um so was gekonnt zu verdrängen und mich nicht weiter damit zu beschäftigen. Umso schöner ist es dann, wenn man nach Hause kommt, wie gewohnt, den PC einschaltet und von seiner Freundin angeschrieben wird. Man braucht nicht viel zu sagen, da bringt sie einen auf andere Gedanken oder/und ist einfach nur da!! So auch die letzten beiden Wochenenden. Vor 2 Wochen waren wir, nach langer Abstinenz, mal wieder in Dresden im "Perro" essen. Wie immer kam der Spaß nicht zu kurz und wir verbrachten schöne Stunden bei unserem Lieblingsspanier. Das vergangene Wochenende konnten wir mal wieder dem Café Moskau einen Besuch abstatten, um Billard zu spielen. Auch wenn meine Laune im Laufe der Partien etwas sank, wurde ich schnell wieder aufgeheitert und hätte mir vor Lachen beinah in die Hose gemacht. *g* Das wir noch Eis essen und danach im Kino waren, war zwar nicht geplant, aber dafür umso schöner!
Was würde ich nur ohne meinen "Ausgleich zum Alltag" machen? Ich würde bestimmt öfter mal völlig verzweifeln, vor allem, wenn meinem Vater mal wieder was egal ist, was, wenn es mich betrifft, besonders hart ist.
Ich habe mir jetzt geschworen, dass ich meinen lieben Ausgleich, der gleichzeitig meine beste Freundin ist, niemals hängen lassen würde oder andere Dinge zufügen möchte, die ich hinterher bitter bereuen würde.
Danke für deine Geduld immer mit mir!

04 September 2009

Faszinierende Filme

Inspiriert durch den Kinobesuch von gestern Abend, bei dem wir „Beim Leben meiner Schwester“ angeguckt haben und davon, dass ich lange Zeit Abstinenz war, habe ich mir überlegt, welche Filme mich bis jetzt emotional am meisten berührt haben.

Da wäre zuerst „Grace Is Gone“ zu erwähnen, der einen besonderen Wert in dieser Auflistung hat.
Es war mein erstes richtiges Date und angefangen hat die ganze Sache ja ziemlich gut. Wir schrieben seit ein paar Tagen bei ICQ, fanden uns gegenseitig nett und sympathisch und an sich stimmte auch alles. Wir verabredeten uns nach nur 2 Tagen des Kennens und sind ins Kino gegangen. Da ich den Film aussuchen durfte, suchte ich einen Film aus, der mich persönlich sehr ansprach. Und auch er stimmte gleich zu und gab keine Widerworte. Jetzt aber zum Film. „Grace Is Gone“ handelt von einer Familie (Mutter, Vater, 2 Töchter), deren Mutter im Irakkrieg ums Leben kommt. Der Vater verheimlicht das aber seinen Töchter und fährt mit ihnen an die Lieblingsorte ihrer Mutter. Während der Vater fast vor Trauer umkommt, amüsieren sich die Kinder. Nach einer gewissen Zeit bemerkt aber die ältere der beiden Töchter, dass was nicht stimmt, fragt aber nicht ihren Vater, weil sie sieht, wie sehr er unter diesem „Geheimnis“ leidet. Eines Tages erfährt die Tochter aber, dass ihre Mutter gestorben ist und reagiert sehr abweisend, weil ihr Vater immer noch ein Geheimnis daraus macht und die Kleine immer noch unwissend ist. Ich glaube, es ist die große Schwester, die ihrer Schwester dann sagt, was los ist. Als dann alles gesagt ist, fahren sie zurück nach Hause und besuchen das Grab ihrer Mutter. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich zwar mit den Charakteren mitgetrauert, aber als sie dann am Grab der Mutter standen, konnte ich nicht mehr innehalten und ließ meinen Tränen freien Lauf. Mir wurde dann von links ein Taschentuch gereicht, weshalb er leider meine Hand losgelassen hat.


Des Weiteren ist „Das Lächeln der Sterne“ zu nennen. Das ist ein Film, der zur CineLady gezeigt wurde und da war das Kino mal richtig voll.
In „Das Lächeln der Sterne“ geht es um Paul, der schon vor langer Zeit seinem Job als Chirurg mehr Wichtigkeit schenkte, als seiner Familie, und um Adrienne, eine hingebungsvolle Mutter, die, nach dem ihr Mann sie betrogen hat, wieder nach vorne blicken möchte.In den Outer Banks wollen Paul und Adrienne ihre Probleme überdenken. Während eines Sturms rücken die beiden unweigerlich Näher an den anderen – und somit ist das Chaos perfekt – sie verlieben sich ineinander.Wochen oder sogar Monate später erfährt Adrienne, dass Paul, bei dem Versuch, eine Familie in der Dritten Welt, aus ihrem Haus zu retten, ums Leben gekommen ist. Sein Sohn überreicht ihr eine kleine Kiste mit Erinnerungsstücken und als Adrienne diese mit großer Sorgfalt entgegennimmt und sich dann darin umsieht, stiegen mir unweigerlich die Tränen in die Augen und liefen die Wangen hinunter. Diesmal musste ich mich aber selber mit Taschentüchern versorgen, aber ich hatte ja genügend mit.


Ganz im Gegenteil wie bei „Beim Leben meiner Schwester“. Womit wir schon beim letzten Film sind, der mich emotional berührt hat.
Erst ein paar Tage ist es her, dass wir uns „Beim Leben meiner Schwester“ angeguckt haben. Und es war auch sehr schön, dass ich meine liebe Kinobegleitung wieder dabei hatte. Zwar haben wir uns nicht unbedingt nach dem Film darüber ausgetauscht, aber, es tat gut, nicht allein zu sein (ich hoffe, das klingt jetzt nicht kitschig).„Beim Leben meiner Schwester“ handelt von einer Familie, deren älteste Tochter, Kate, an Krebs erkrankt ist. Beim ersten Mal besiegt sie ihn, aber als er das 2. Mal ausbricht, gibt es nur noch die Möglichkeit einer Transplantation. Da weder ihre Eltern noch ihr Bruder als Spender in Frage kommen, wird ihre Schwester, Anna, „gezeugt“ – im Labor. Schon von Anfang an dient Anna als Ersatzteillager und das gegen ihren Willen. Mit 11 Jahren, als es ihrer Schwester auch wieder schlecht geht, geht Anna zu einem Anwalt und bittet diesen, sie von der Bestimmungspflicht, in Sachen Medizin, von ihren Eltern unabhängig zu machen. Was die Eltern nicht wissen und der Anwalt auch nicht ist, dass Kate ihre Schwester um diesen „Gefallen“ gebeten hat, weil sie keine Kraft mehr hat zu kämpfen und bereit ist zu sterben.Während es Kate immer schlechter geht blickt sie auf ihr Leben zurück, ihre große Liebe und ihre Familie. Mit Bildern aus der Vergangenheit und auch Gegenwart, wird dem Zuschauer die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die ihr kurzes Leben, trotz des Schicksals, genossen hat und die alltäglichen Leiden eines Teenagers durchlebte. Untermalt durch den wundervollen Soundtrack bleibt da kein Auge trocken. Aber leider hatte ich die Taschentücher vergessen… - schwerer Fehler!


Das war jetzt eine Auflistung deren Filme, die mich wirklich tief berührt haben und die ich gerne auf DVD haben möchte.
Solche Filme zeigen mir oft, wie schnell doch das Leben vorbei sein könnte und man es nicht mit Streitereien vergeuden soll!

30 Juli 2009

CineLady - "Selbst ist die Braut"

Sandra Bullock und Ryan Reynolds *schwärm* waren gestern die Hauptdarsteller der gestrigen monatlichen CineLady "Selbst ist die Braut". Diesmal gutbesucht, auch wieder mit einigen Männern, von denen einer neben mir saß und fast den ganzen Film über blöde Kommentare von sich gegeben und auch ständig sich mit einem Prospekt Luft zugefächert hat. Oft war ich gewollt, ihm das Ding einfach zu entreißen, aber ich war eh ziemlich gereizt und hätte mich bestimmt auf eine lange Diskussion mit ihm eingelassen. Dass ich zwischendurch mal "Schnauze!" gerufen habe, scheint er nicht mitbekommen zu haben und Juliane und Jule dachten bestimmt, es war für sie, so war es aber nicht.
Nun zum Film. Die Besetzung war auf jeden Fall sehr gut gewählt und wenn meine Laune besser gewesen wäre, täte mein Zwerchfell nach dem Film ziemlich weh. Leider war dem nicht so und ich konnte mir nur ab und zu ein schmunzeln und lächeln abgewinnen. Meine Laune führte auch dazu, dass Kommentare mir nicht gesagt wurden, was auch verständlich ist. Ich werd mir den Film vielleicht auf DVD kaufen, damit ich ihn dann angucken kann, wenn ich gute Laune habe und mich totlachen kann. *g* Oder es opfert sich jemand, der nochmal sich mit mir den Film anguckt.^^
Obwohl das Ende doch einiger Fantasie überlassen war, war die Befragung des Einwanderungsanwalts nicht von schlechten Eltern. Sogar der Striptease-Tänzer wurde befragt und hatte natürlich von Tun und Blasen keine Ahnung - wobei, von Letzteren bestimmt etwas mehr *lol*
Mich hat der Film doch sehr berührt, war das richtige für mich und die Kulisse bzw. die Drehorte, einfach traumhaft!
Hat sich trotz Allem gelohnt. =)
Ach ja, die Familie von Andrew (Ryan Reynolds) hatte sich vor Kurzem einen süßen Hund aus dem Tierheim geholt - eine Schneeflocke auf vier Pfoten *hb*

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